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Züchter und Mitglied im  LCD, VDH, FCI
Mitglied im DRC, JGHV, LJV und der KJS Plön

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Marita Szillus
Alle Rechte vorbehalten.

Update: 26.06.2017
BLP in den Revieren um Bordesholm am 06. und 07. Oktober 2007
Im Anschluß an unser "Jagdliches Seminar mit Karin Brandt" vom Mai diesen Jahres haben wir (Nana+Oskar, Steffi+Louise, Christina+Santos, meine Emmi+ich) uns entschlossen, weiterhin mit unseren Hunden in der jagdlichen Arbeit zu trainieren. Wir haben uns mit Karin regelmäßig alle 14 Tage zu einem Training in ihrem Revier getroffen.
Zum Abschluß der Trainingssaison stellte sich die Frage, ob wir eventuell schon an der Bringleistungsprüfung für Retriever des LCD teilnehmen sollten oder lieber noch die nächste Trainingssaison abwarten sollten ...
wir waren alle total unschlüssig. Es waren noch viele Unsicherheiten bei uns und auch bei den Hunden vorhanden.
Karin bot uns ein wöchentliches Training für die letzten Wochen vor der Prüfung an und wir haben es dann von einer kleinen "Generalprobe", wo wir einfach mal alle Aufgaben nacheinander durchgearbeitet haben, abhängig gemacht.
Nun ja, was soll ich sagen: die "Generalprobe" verlief eigentlich für alle sehr positiv, wir waren zwar immer noch unschlüssig, haben dann aber abends gemeinsam beschlossen, die Prüfung zu versuchen und uns angemeldet.

Die Prüfung wurde an 2 Tagen durchgeführt. Wir waren am Sonntag, dem 07. Oktober 2007, mit dabei. Es waren 9 zu prüfende Hund-/Menschteams anwesend, die in 2 Gruppen aufgeteilt wurden. Zu jeder Gruppe waren 3 Richter zugehörig und es bekam auch natürlich jede Gruppe ein anderes Revier zum Arbeiten.



Wir trafen uns um 8.00 Uhr morgens im Suchenlokal in Dätgen. Dort wurden wir begrüßt und in die 2 Gruppen eingeteilt.
Nana, Steffi und Christina waren in einer Gruppe zusammen mit einem Flatcoated-Rüden.

Ich war mit Emmi in einer reinen Hündinnen-Gruppe: Leo mit Piper, Anke mit Ayla, Claus mit Frieda und eine weitere Anke mit Henriette.


Unsere Gruppe begann mit der Wasserarbeit.
Hier sollte die Schusssicherheit im Wasser geprüft werden und eine Verlorensuche im deckungsreichen Gewässer durchgeführt werden.
Ebenso wird die Art des Bringens geprüft und auch dafür gibt es Punkte.

Wir fuhren zu einem See, dessen Ufer von einem breiten Schilfgürtel gesäumt wurde. Es wurde zuerst eine Ente ins Wasser geworfen (sichtig für den Hund), der dann auf Kommando sofort das Wasser annehmen mußte, um die Ente zu holen. Während der Hund in Richtung Ente schwamm, wurde von einem der Richter ein Schuss neben den Hund auf das Wasser abgegeben. Der Hund sollte die Ente dann apportieren, zurückschwimmen und nach Möglichkeit vor oder neben dem HF sitzend, die Ente ausgeben.
Dann wurde der Hund abgedeckt (d.h. der HF ging mit dem Hund ein Stückchen den Weg zurück, so daß er nicht sehen konnte, was weiter am Ufer passiert). Von einem Richter wurde dann eine Ente auf die gegenüberliegende Seite des Sees in das Schilf geworfen. Da der See dort eine kleine Spitze hatte, mußte der Hund ab der Einsatzstelle ungefähr 20 bis 30m schwimmen, um das Schilf zu erreichen und dort sollte er dann mit seiner Suche nach der Ente beginnen. Emmi und auch viele andere Hunde ließen sich von den Seerosen, die im breiteren Teil des Sees auf der Oberfläche zu sehen waren, ablenken (oh, da ist sie ja, die Ente; nun mal schnell da hin). Aber ich konnte sie abpfeifen und mit dem Kommando "Rüber" auf das gegenüberliegende Schilf schicken. Sie hatte schnell den richtigen Weg gefunden, fand die Ente, nahm sie auf und kam über den See zurück zu mir um sie auszugeben.
Leider hatten wir gleich bei dieser ersten Aufgabe den ersten Verlust in unserer Gruppe: eine Hündin nahm die Ente nicht auf, sondern kam ohne Ente zurück zu ihrer HFin. Schade. Die HF hat uns trotzdem weiterhin über den Tag begleitet und allen anderen immer wieder mit aufmunternden Worten Mut gemacht. Vielen Dank dafür!!!

Danach fuhren wir zur Feldarbeit.
Hier sollten die Fächer Federwildschleppe 200m, Einweisen auf 2 Stück Federwild geprüft werden und natürlich wurde auch wieder die Art des Bringens bepunktet.



Als erstes wurde eine 200m lange Schleppe mit einer Ente gezogen; die Schleppe beinhaltete 2 Haken. Während die Schleppe gezogen wird, ist der Hund natürlich abgedeckt in einiger Entfernung vom Feld.
Emmi lief die Schleppe sehr gut und gab auch prima aus. Bei der Feldschleppe gab es auch für die anderen Hunde keine weiteren Probleme.


Dann wurde eine Schusssicherheitsprüfung gemacht. Während sich der Hund mindestens 30m vom HF entfernen sollte, wurden dann 2 Schüsse in die Luft abgegeben. Danach sollte der Hund sofort auf Pfiff (oder Kommando) zum HF zurückkommen.

Auf einem weiteren Feld wurde dann das Fach Einweisen geprüft.
Der Hund bleibt auf dem Weg, wird von einem Helfer gehalten, so daß er keine Einsicht auf das Feld hat. Auf dem Feld werden von 2 Richtern je 1 Ente ausgeworfen. Dafür wird erst der Mittelpunkt festgelegt, an dem der HF steht, um sich zu merken, wo die Enten fallen. Von diesem Mittelpunkt aus gehen 2 Richter jeweils einer 40m nach rechts und einer 40m nach links, dann geht jeder Richter 40m in das Feld hinein und wirft die Ente aus. Dann wird dem HF der Hund von dem Helfer gebracht. Er kann jetzt den Hund auf die erste Ente ausrichten und mit einem "VORAN" losschicken.

Kommt der Hund zu weit von der richtigen Richtung ab, kann er abgepfiffen werden (zum Sitz) und dann wieder in die richtige Richtung eingewiesen werden. Eigentlich ist dies unsere Parade-Aufgabe, da Emmi sich sehr gut einweisen läßt, aber an diesem Prüfungstag haben wir hier ein paar Punkte einbüßen müssen, die ich aber auf meine Kappe nehmen muß. Ich hatte Emmi einfach viel zu weit weggeschickt. So konnte sie nicht fündig werden. Ich habe mich dann entschlossen, das eine Stück nicht von ihr holen zu lassen und habe sie auf das zweite Stück geschickt, auf das ich sie dann ganz gut einweisen konnte. (Es ist erlaubt, nur 1 Stück zu arbeiten, aber es gibt dafür natürlich Punktabzug.)

Nach der Feldarbeit fuhren wir dann zur Waldarbeit.
Die Aufgaben hier waren eine Haarwildschleppe über 300m und eine freie Verlorensuche mit 2 Stück Haarwild. Art des Bringen im Wald.

Der Hund bleibt während des Schleppeziehens abgedeckt.
Am sogenannten "Anschuss" steht ein Richter und zeigt diesen dem HF. Dann wird dem Hund kurz der Anschuss gezeigt, er wird auf die Schleppe gebracht und ab geht´s ... Emmi hat diese Aufgabe in Windeseile und ganz toll gearbeitet, superklasse neben mir gesessen und ausgegeben, so daß wir hier die volle Punktzahl erhielten.
 
Bei dieser Aufgabe hat unsere Gruppe dann leider den zweiten Verlust gehabt. Von einer Hündin wurde die Schleppe nicht gearbeitet.

Nun waren nur noch 3 Hündinnen im Rennen.
Zur freien Verlorensuche gingen wir im Revier weiter. Emmi bekam ein Stück Wald zugewiesen, wo ganz viele Bäume sehr eng beieinander standen, so daß man sie auch nicht mehr sehen konnte, nachdem sie zur Suche losgeschickt wurde. Das erste Stück hat sie schnell gefunden und gebracht und wieder sehr gut ausgegeben.

Das zweite Stück hat sie leider nicht gefunden, so daß ich hier abgebrochen habe, um die zulässige Zeit von max. 15 min. nicht zu überschreiten. Dadurch mußten wir auch hier ein paar Punkte lassen ;(

Jetzt kamen noch die Gehorsamsfächer dran:

Leinenführigkeit: Wir mußten mit den Hunden an der Leine, die Hände auf dem Rücken in den Wald und eng um mehrere Bäume gehen, in verschiedene Richtungen, auch zwischendurch stehenbleiben (der Hund sollte sich dann ohne Kommando setzen).

Verhalten auf dem Stand: Hierzu stellten wir uns im Abstand von ca. 20m an den Wegrand. Im Wald vor uns wurde eine Treibjagd simuliert, wo einige Helfer treibend von links nach rechts durch den Wald liefen, laut rufend und immer wieder Gewehr-Schüsse abgebend. Der Hund sollte dabei (am besten unangeleint) neben uns liegen, durfte weder winseln noch bellen und nicht aufstehen (sollte also davon unberührt bleiben). Wer selbst sein Gewehr mit sich führte, sollte auch immer wieder zwischendurch einen Schuss abgeben. Für mich hat eine Richterin geschossen, die sich dazu ganz dicht hinter mich stellte und ihre Schüsse abgab, als kämen sie von mir.
Emmi hat gelegen wie eine EINS ;) 
Und hier wollte ich natürlich noch mal wieder ein paar Punkte dazu sammeln, so daß ich dann auch den Mut hatte, sie ohne Leine abzulegen. Sie hat es ganz klasse gemacht.      *ganzstolzbin*

Folgen frei bei Fuß und Ablegen: Wir mußten ab einem Punkt, wo die Richter standen, mit dem Hund ohne Leine frei bei Fuß ca. 70 m in verschiedenen Tempi gehen/laufen, auch mal stehenbleiben. Der Hund wurde dann an einer vorher bestimmten Stelle abgelegt. Der HF ging allein noch ca. 30m weiter, dann rein in den Wald und hinter einen Baum, wo schon versteckt einer der Richter stand (für den Hund nicht mehr sichtig) und es wurden 2 Schüsse abgegeben. Der Hund mußte davon unbeeindruckt liegenbleiben. Nach den Schüssen ging der HF zum Hund zurück und mit ihm zusammen frei bei Fuß zurück zu den anderen Richtern.
Auch diese Übung hat Emmi mit sehr gut und voller Punktzahl bewältigt.



Ja, das waren so im Groben die Aufgaben, denen wir uns stellen mußten. Nach jeder Aufgabe hatten die Richter eine kurze Besprechung und gaben uns das Ergebnis bekannt. Die Abschlußbesprechung fand dann im Suchenlokal statt, wo auch die Urkunden ausgegeben wurden.

So gegen 16.45 Uhr waren wir zurück im Suchenlokal, wo die andere Gruppe bereits auf uns wartete.

Es wurde natürlich ordentlich debattiert und die Arbeitserfahrungen ausgetauscht. Nach diesem langen Arbeitstag waren nicht nur die Hunde sondern auch wir Menschen ziemlich fertig.






Wir bekamen die Urkunden und ein kleines Geschenk (Sekt für den Menschen, ein Schweineohr für den Hund ;-)) ausgehändigt.






Der Suchensieger wurde bekannt gegeben: Leo Dittmer hatte mit ihrer Hündin Irish Piper vom Suderholz an diesem Tag die Höchstpunktzahl mit 300 von 310 Punkten erreicht. Herzlichen Glückwunsch, Leo!
(Das kostete natürlich eine Runde ;))
 
Herzlichen Glückwunsch auch an alle anderen Teilnehmer, die die BLP bestanden haben!!!
 
Schade und traurig, für die 3 Teilnehmer aus den heutigen beiden Gruppen, die am Ende keine Urkunde bekommen konnten. Manchmal ist es ja nur ein Punkt, der fehlt, um das Ziel zu erreichen.
Aber ALLE Hunde haben heute gezeigt, daß sie in der jagdlichen Arbeit ihren "Hund" stehen können und ich bin sicher, daß sie im nächsten Jahr die Prüfung wiederholen und bestehen werden.
Das wünsche ich Euch sehr und drücke Euch dafür die Daumen!!!


An dieser Stelle sei auch noch einmal ein ganz herzliches
 Dankeschön
ausgesprochen an:

Karin Brandt für die tolle Organisation und Leitung der Prüfung

alle Richter für ihre Freundlichkeit und Faires Richten

die Revierführer und Revierinhaber, daß sie das Gelände zur Verfügung gestellt haben und uns zum Teil durch den Tag begleitet haben

und nicht zu vergessen, einen lieben Dank an Anke Walpurger-Dorenbeck und Stefanie Junge für die Bereitstellung der Bilder.




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